Flüchtling muss für 40.000 Euro im Monat überwacht werden

 40.000 Euro für die Bewachung eines Asylbewerbers Bad Kreuznach

Ein Asylbewerber aus Afghanistan sorgt im Landkreis Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz für Ärger: Der Mann soll Mitbewohner in einer Flüchtlingsunterkunft bedroht haben und muss rund um die Uhr bewacht werden. Die Gemeinde zahlt dafür monatlich 40.000 Euro.

Aufgrund eines einzelnen afghanischen Asylbewerbers sieht sich der Landkreis Bad Kreuznach gezwungen, erhebliche monatliche Ausgaben für Sicherheitsmaßnahmen zu tätigen. Um den Afghanen zu überwachen und die Öffentlichkeit zu schützen, investiert die Kommune monatlich 40. 000 Euro in die Dienste eines privaten Sicherheitsdienstleisters. Im Gespräch mit dem SWR äußert Bürgermeister Markus Lüttger (CDU): „Der junge Mann hat in der Wohngemeinschaft einen Stock gegen seine Mitbewohner eingesetzt, Porzellan zerbrochen und Fenster eingeworfen.


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